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Top & Flop - die CD-Kritiken

Jeden Tag erscheinen neue CDs – einen Überblick zu bewahren ist fast unmöglich, sie alle zu hören erst recht. Auch wir können nicht alles hören, aber wir können ihnen eine kleine Auswahl von CDs präsentieren, die es lohn zu hören – oder auch nicht. Denn nichts ist schlimmer, als der alltägliche, musikalische Müll. Aber nichts ist schöner, als Musik die mitten ins Herz trifft und unserem Hirn Nerven-Nahrung gibt.

  • Nick Cave

    Ginge es nach seinen Fans, dann könnte man dieses Jahr einfach "Nick Cave" betiteln. Mit "Live from KCRW" bringt der australische Meister der depressiven Melancholie und dunklen Töne nun sein viertes Livealbum an den Start.

  • Lounge * 17. November

    Die wichtigen Alben der Tonart Lounge vim 17. November 2013 (2.05 Uhr bis 5.00 Uhr) im Schnelldurchlauf.

  • Pedrito Martinez Group

    Gehört haben Musikfans Pedrito Martinez sicher schon oft: In dem Animationsfilm "Chico & Rita" erklang seine Stimme und mit Paul Simon, Sting oder Bruce Springfield stand der Sänger und Perkussionist auch im Studio. Jetzt ist das erste Studioalbum seines Quartetts veröffentlicht worden, schlicht „Pedrito Martinez Group“ betitelt.

  • Kit Armstrong

    Beginnt ein Mensch im Alter von einem Jahr zu zählen und zu rechnen, als Dreijähriger dann das "Wall Street Journal" liest und kaum acht sein Konzert-Debüt am Klavier gibt, also, kurz bevor er sein...

  • Collective Consciousness Society

    Anfang wollten sie das kollektive Bewusstsein erweitern, doch die Collective Consciousness Society brauchte dafür keine verbotenen Rauschmittel ihre Droge war die Musik.

  • Sting

    Ganze 10 Jahre brauchte Gordon Sumner, der Mann aus Newcastle im Norden Englands, um seine Fans mit einem Album zu beglücken, das nur neue Songs aus eigener Feder enthält. Doch das Warten auf "The Last Ship" hat sich gelohnt, denn Sting - heute 61 Jahre alt - beweist einmal mehr, er gehört zu jener seltenen Spezies Musiker, die sich wirklich keinen Deut um irgendwelche Grenzen scheren.

  • Olga Peretyatko

    Die Koloraturen sind das Metier der russischen Sopranistin Olga Peretyatko. Und denen lässt sie auf ihrem aktuellen Album "Arabesque" freien Lauf. Und mit ihrem zweiten Solo-Album setzt sich die 33jährige auf die Überholspur.

  • Pokey LaFarge

    Gäbe es nicht Musiker wie Pokey LaFarge, man müsste sie erfinden. Mit dem Impetus eines Überzeugungstäters spielen sie die Musik der Altvorderen und sind doch im Hier und Heute verwurzelt. Zusammen mit seinen South City Three wandelt LaFarge durch Jazz, Western Swing und Ragtime als würde die Zukunft in der Vergangenheit liegen.

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What's New im Plattenregal

Pop, Rock, Jazz & Co.

  • The Computers

    Was für eine Musik erwartet man von einer Band, die sich "The Computers" nennt? Elektronisches. Programmiertes. Technoartiges! Falsch! "Love Triangles, Hate Squares" ein doppeldeutiger Titel...

  • Françoise Hardy

    Die Beatles und Bob Dylan umschwärmten sie einst in Paris und zwangen sie dazu, englisch zu radebrechen. Françoise Hardy sagt über ihre berühmten Zeitgenossen: „Die waren alle dauerhaft so benebelt, dass ein normales Gespräch eh nicht möglich gewesen sei.“ Wie gut das Englisch von Francoise Hardy wirklich war, kann man auf der neuen CD „Midnight Blues“ mit ihren alten Songs überprüfen.

Film & Filmmusik

  • Bis(s) zum Ende der Nacht, Teil 2

    Nun hat die liebende Seele endlich ihre vampirische Ruh. Der letzte Teil der Teenager-Vampirschnulze TWILIGHT SAGA unter dem verheißungsvollen deutschen Titel "BIS(S) ZUM ENDE DER NACHT, Teil 2" klärt die Dinge...

  • Hugo Cabret

    Es kommt selten vor, das muss ich an dieser Stelle einmal zugeben, dass ich bei Kinomärchen wirklich gebannt und fasziniert im Kino sitze. Altmeister Martin Scorsese hat es mit seinem HUGO CABRETgeschafft. Dazu beigetragen hat aber auch - und nicht zum kleinen Teil - die Musik von Howard Shore.

Die Top-Alben aller Zeiten

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